Wir über uns
Sie befinden sich hier: HOME    WIR ÜBER UNS    AKTUELLES    WILLKOMMEN ZURÜCK, PATER ALBERT KROTTENTHALER!

Willkommen zurück, Pater Albert Krottenthaler!

Veröffentlicht am: 08. August 2017
Willkommen zurück, Pater Albert Krottenthaler!

Chemnitz - Nach acht Jahren in Berlin ist Pater Albert Krottenthaler nun wieder zurück in Chemnitz: Bereits an Pfingsten stand er als Hauptzelebrant dem Gottesdienst in Sankt Antonius vor. In einer kurzen Begrüßungsansprache des Pfarrgemeinderates erinnerte Bernhard Klose daran, dass Pater Albert bei seinem Weggang gesagt hatte, die Hilfe in der Pfarrei wäre für ihn immer ein schönes Hobby gewesen. Damals war der Priester Einrichtungsleiter des Don-Bosco-Hauses und Direktor der Salesianischen Niederlassung in Chemnitz. Beide Ämter wird er auch jetzt wieder übernehmen und sicherlich wunderbar mit Leben füllen, mit seiner Güte, seinem Charisma, seiner Menschlichkeit als Seelsorger und seiner salesianischen Spiritualität. Und sollte dann noch etwas Zeit bleiben für "sein Hobby St. Antonius", würde sich die Gemeinde darüber natürlich sehr freuen.

Am 15. August wird Pater Heinz Menz die Direktorenstelle in der salesianischen Einrichtung Waldwinkel übernehmen. Einen weiteren Namen brachte dann Pater Bernhard Kuhn ins Spiel: Pater Harald Neuberger. Auch er wird wieder nach Chemnitz kommen und die Arbeit von Pater Heinz im Don-Bosco-Jugendwerk übernehmen. "In dieser Zusammensetzung (mit Pater Bernhard und Pater Harald) waren wir vor acht Jahren schon einmal zusammen", erinnerte sich Pater Albert.

Ja, manches im Leben wiederholt sich und wird doch wieder neu und anders sein. Natürlich hat sich in den acht Jahren einiges verändert. Einige Ministranten, zu denen sich Pater Albert damals noch herunterbeugen musste, begegnen ihm jetzt auf Augenhöhe, andere Messdiener wurden damals – im Jahre 2009 – in der Kirchenbank noch mit Bilderbüchern beschäftigt. "Kinder sind Jugendliche geworden", sagte PGR-Mitglied Henning Leisterer, "und Jugendliche junge Erwachsene." Weiter wollte er dann diesen Gedanken nicht durchspielen. Und plötzlich kam etwas Überraschendes. Pater Albert hielt die Dankeskarte unserer Gemeinde aus dem Jahre 2009 hoch und sagte, diese hätte ihn im Berliner Büro die ganzen Jahre begleitet. Das konnte man der Karte wirklich ansehen, denn die Fotos waren vom Sonnenlicht schon etwas verblasst. Pater Albert lud dazu ein, anhand des Bildes die „eigenen“ Veränderungen gerne mal anzusehen.

Nach dem Gottesdienst standen die Gemeindemitglieder noch in der Kirche oder schon vor dieser – nur nicht da, wo sie eigentlich sollten, im Benno-Raum. Denn dort waren Kaffee und Kuchen aufgebaut: ein Kirchenkaffee, welches unsere Jugend vorbereitet hatte. Also stellte sich Johanna mit einem großen roten Zettel in den Gang mit der Aufschrift (Einladung) "Essen". Bei Kaffee und Kuchen gab es dann genug Gelegenheit, über dies und das mit Pater Albert zu sprechen. Am Abend sah man ihn dann schon wieder im Hof von St. Antonius Fußball spielen: mit drei Ballbegeisterten aus unserer Gemeinde und im Regen.

Text und Fotos: Henning Leisterer

zurück zur Übersicht